Wanderhöhepunkte in StockumWanderung

Hier werden einige Wanderhöhepunkte von Stockum auf 17 km erwandert. Es gibt natürlich noch ein paar mehr zu entdecken!

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Anspruchsvoller Weg, der an den interessanten Aussichtspunkten Wintrop, Hetvert, Christenberg, Ossenstein, Denstenberg und Attenberg vorbeiführt. Dementsprechend sind auch 650 Höhenmeter zu überwinden, aber es lohnt sich! Etwas Besonderes ist das Naturdenkmal Ossenstein - hier lädt auch eine wunderschöne Hütte zur Rast ein. Weitere Schutzhütten sind auf dem Christenberg und dem Denstenberg. Also reichlich Rucksackverpflegung einpacken!
Mit der Markierung ST1 geht es über die Straße "Am Rehberg" auf die Wintrop, wo die erste Aussicht wartet. Beim Kreuz auf der Dörnholthauser Höhe wendet man sich links bis zum geteerten Weg und geht mit dem Zeichen S im Kreis rechts weiter. Die Landstraße queren und nach 300 m links, mit dem Zeichen A1 hinauf auf die Hetvert. Am Wegesrand liegen die Abraumhalden des früheren Bleibergbaus, der in der Gegend um Bönkhausen reichlich betrieben wurde. Von der Hetvert steigt man hinab in das Tal der Schmalmke - immer noch A1 - und wendet sich kurz vor dem Parkplatz mit dem Wanderzeichen A5 nach links. Am Ende des Weges folgt man dem breiten Waldweg links hinauf zum Christenberg, das Wanderzeichen ist das  stilisierte H vom Zubringer zum Sauerland Höhenflug. Ein Hinweisschild zur Schutzhütte am Christenberg zeigt nach rechts und so geht es an der Hütte vorbei, wieder bergab zum Ossenstein. Dieses Naturdenkmal erreicht man mit der Wandermarkierung A3, die rechts vom Weg abgeht. Am Hang des Christenbergs steigt man gemächlich hinab in das Stockumer Bachtal, immer A3. Kommt man wieder auf eine geteerte Straße, folgt man ihr 50m und biegt dann links, mit dem Zeichen ST3 ab. An der Wegkreuzung zwischen Attenberg und Denstenberg wendet man sich mit dem Wanderzeichen Raute nach links und kommt so zur SGV Hütte auf dem Denstenberg. Hier verlässt man die Raute und wandert mit dem Zeichen ST4 geradeaus, in nördlicher Richtung weiter. Nach ca. 900m biegt man rechts im spitzen Winkel, mit der Markierung ST3 ab, um nun den letzten 500er zu erklimmen. An der schon bekannten Wegekreuzung führt ein Pfad hinauf auf den Attenberg. Der Weg hat keine Markierung, ist aber ausgeschildert. Jetzt die Aussicht genießen und über einen Zickzackweg hinunter zum Sportplatz, wieder mit der Markierung Raute. Die Raute führt den Wanderer, vorbei an der Bergmerkapelle, wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Feste Wanderschuhe und Rucksackverpflegung. Zur Schlußeinkehr steht die gute Gastronomie von Stockum zur Verfügung.
Wem die 17 km noch zuwenig sind, der kann gleich zu Anfang noch zur Rehbergkapelle aufsteigen - einfach den Hinweisschildern in der Straße "Am Rehberg" folgen, ein lohnenswerter Umweg von 1 km.
In Sundern Fahrtrichtung Finnentrop, nach 5km erreicht man Stockum.
In der Ortsmitte ist ein Parkplatz an der Schützenhalle.

Ab Sundern, Hauptstraße stündlich um 2 nach halb. Sa. nur bis 13.32 Uhr. So. kein Busverkehr.

Zurück ab Stockum, Esperantostraße stündlich um 10 nach. Sa. nur bis 14.10 Uhr. So. kein Bus.

Wanderkarte Sundern am Sorpesee

Kondition 

Erlebnis 

Landschaft 

Schwierigkeit schwer
Länge 17,2 km
Aufstieg 580 m
Abstieg 580 m
Dauer 5,6 h
Niedrigster Punkt 323 m
Höchster Punkt 531 m

Eigenschaften:

  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • faunistische Highlights
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit

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